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Notfallereignisse prägen nicht nur das Leben der Patienten selbst, Angehörige sehen sich manchmal starken seelischen Belastungen ausgesetzt oder stehen unter akutem psychischen Schock.

Ist eine medizinisch-körperliche Behandlung nicht erforderlich greift hier das KIT als mobiler Dienst.



KIT
steht für Krisenintervention im Rettungsdienst und soll in Zukunft als integraler Bestandteil des Rettungsdienstes in Nürnberg arbeiten.

 
Für Wen?

Die Krisenintervention/Notfallseelsorge begleitet und betreut Betroffene nach außergewöhnlichen psychischen Belastungssituationen, unter anderem dem plötzlichen Verlust eines Angehörigen, dem Miterleben eines Unfallgeschehens oder einer Gewalterfahrung.




Wann?

Krisenintervention/Notfallseelsorge erfolgt zeitnah nach Eintreten des Ereignisses und leistet psychotraumatologisch fundierte, zeitlich angemessene und grundsätzlich einmalige Intervention in akuten Krisensituationen.

Sie versteht sich somit als psychosoziale Unterstützung und ersetzt keine psychotherapeutischen oder ärztlichen Maßnahmen.

 

 

Warum?

Ziel ist die psychische und emotionale Stabilisierung innerhalb des peritraumatischen Intervalls, die Hilfeleistung für den beginnenden Trauerprozess zu geben sowie die Aktivierung sozialer Ressourcen und ggf. die Vermittlung an weiterführende Einrichtungen der Psychosozialen Versorgung.




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Hoffnung ist nicht die Überzeugung, daß etwas gut ausgeht,
 sondern die Gewissheit, daß etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.

(Vaclav Havel)
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