1993:
Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter des Arbeiter-Samariter-Bundes in Nürnberg unternehmen erste Versuche ein örtliches KIT zu installieren. Strukturen werden ausgelotet, Verbandsführungen sensibilisiert, man holt sich Entwicklungshilfe aus dem bereits erfolgreich geführten KIT München.
Das Projekt scheitert noch in den Anfängen wegen Personalmangels, das zur Abdeckung eines Regelbetriebes notwendig wäre.
Frühjahr 2005:
- Arbeiter Samariter Bund
- Bayerisches Rotes Kreuz
- Johanniter-Unfall-Hilfe
- Malteser Hilfsdienst
Juni / Juli 2006:
Erstmalig treten Mitarbeiter des KIT in einer Kooperation mit der Notfallseelsorge Nürnberg Hand in Hand in der Öffentlichkeit auf.
Grund für das Zusammenspiel sind die gesellschaftlichen und kulturellen Großereignisse "Rock im Park" und die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland, bei denen Nürnberg mit ein Austragungsort ist. Der logistische Kraftakt für das KIT bei der WM wird auch durch die besondere Unterstützung der deutschen Bundeswehr und des BRK gemeistert.
21. September 2007:Unterzeichnung und Inkrafttreten des Kooperationsvertrages der Arbeitsgemeinschaft psychosoziale Notfallversorgung Nürnberg (ARGE PSNV-N).
Die Kooperationsvereinbarung wurde von folgenden Personen unterzeichnet:
- Arbeiter-Samariter-Bund Nürnberg-Fürth e.V.
- Martin Amon - Kreisgeschäftsführer
- Bayerisches Rotes Kreuz
- Walter Meyer - Mitglied des Vorstandes
- Evangelisches Dekanat Nürnberg
- Feuerwehr Nürnberg
- Volker Skrok - Leitender Branddirektor
- Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Mittelfranken
- Uwe Merklinger - Leitender Regionalvorstand
- Katholische Stadtkirche Nürnberg
- Malteser Hilfsdienst e.V. Nürnberg
- Horst Heilmann - Stadtbeauftragter
- Stadt Nürnberg - Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Nürnberg"
- Dr. Hartmut Frommer - Stadtrechtsdirektor
- Technisches Hilfswerk, LV Bayern
- Stefan Scholz, Geschäftsführer THW Nürnberg